Der Arbeitskreis "Controlling der Städte und größeren Gemeinden" ist auf Initiative von Thomas Elsenbroich (Dozent für Betriebswirtschaft an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung) und Rüdiger Drews (Zentrale Steuerung und Controlling der Stadt Norderstedt) entstanden. Der Arbeitskreis will die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch im Bereich Controlling zwischen den Städten und größeren Gemeinden fördern. Organisatorisch wird der Arbeitskreis von InForM getragen. Das Gründungstreffen hat am 13. Juni 2002 in der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung stattgefunden.
Im KGSt-INFO 01/2006 findet sich eine Auflistung von Internetseiten für kommunale Controller. >>> mehr
Gesamtliste der Mitglieder und Interessenten, Stand 26.02.2007 (pdf-Datei 64,58 KB)
Themen der Veranstaltung:
"Haushaltskonsolidierung und Aufgabenkritik"
"Organisations- und Rechtsformen von Ausgliederungen"
"Aktueller Reformstand NKR in Schleswig-Holstein"
Themen der Veranstaltung:
"Stand der AG Reform des Gemeindehaushaltsrechts"
"Innovationsring NKR-SH"
"Personal unter Konsolidierungsaspekten und im Spannungsverhältnis zur Personalentwicklung"
Protokollanlagen:
Themen der Veranstaltung:
"Gestaltung innerbetrieblicher Leistungsbeziehungen in der Kommunalverwaltung"
"Aktueller Stand zum Thema Doppik"
Protokollanlagen:
Themen der Veranstaltung:
"Aktueller Stand der Doppik-Einführung in Schleswig-Holstein"
"Zusammenhang zwischen Produkten und Haushalt"
Protokollanlagen:
Thema der Veranstaltung:
"Neue Anforderungen an das Berichtswesen durch Änderung der Gemeindeordnung. - Umsetzung und Lösungsansätze von der Praxis für die Praxis."
Protokollanlagen:
Themen der Veranstaltung:
"Bericht der Arbeitsgruppe KLR"
"Bericht der Arbeitsgruppe Berichtswesen"
"Ergebnisse der Befragung zum Controlling und Berichtswesen"
Ergebnisse der Befragung zum Controllingbereich und dem Berichtswesen in den Arbeitskreis-Kommunen:
Um den Stand des Controlling-Bereiches in den teilnehmenden Kommunen zu erfassen, wurde ein Fragebogen entwickelt, der bis zum 30. September 2002 von allen Kommunen des Arbeitskreises ausgefüllt werden soll. Die Befragung wird von InForM ausgewertet, die Ergebnisse werden beim nächsten Treffen referiert: